Leni Breymaier und Andreas Stoch im Austausch mit Gewerkschaftern

Der SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Andreas Stoch, lud die SPD-Landesvorsitzende und Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim, Leni Breymaier, zu einem Austausch mit örtlichen Gewerkschaftsvertretern ein.

 

Andreas Stoch begrüßt Veränderungen bei der Brenzbahn

Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Andreas Stoch, begrüßt die aktuellen Informationen aus dem Verkehrsministerium, dass die Hohenzollerische Landesbahn den Zuschlag bekommen habe, ab Juni 2019 die Regionalverbindung zwischen Aalen und Ulm sowie von Ulm nach Langenau zu bedienen.

 

Leni Breymaier und Andreas Stoch besuchen Heidenheimer Rathaus

OB Ilg (re) und BM Domberg (li) mit Leni Breymaier und Andreas Stoch im Gespräch

Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Andreas Stoch, besuchte gemeinsam mit der Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Heidenheim-Aalen und SPD-Landesvorsitzenden, Leni Breymaier, das Stadtoberhaupt Oberbürgermeister Bernhard Ilg und Bürgermeister Rainer Domberg in der Grabenstraße zu einem ersten Kennenlernen.

 

Baustart Lückenschluss B 492 doch noch in diesem Jahr

Die Gemeinde Hermaringen hatte sich an den SPD-Landtagsabgeordneten Andreas Stoch gewandt, weil sie befürchtete, dass der für 2017 bereits zugesagte Baubeginn des Lückenschlusses an der B 492 zwischen Hermaringen und Brenz aufgrund des stockenden Grunderwerbs verschoben werden muss. Stoch hatte sich im Februar mit einem persönlichen Schreiben ans Regierungspräsidium gewandt und erhielt von dort nun die Bestätigung, dass die Straßenbaumaßnahme noch in diesem Jahr begonnen werde.

 

Jugendberufshelfer werden doch weiter gefördert

Das Landesprogramm für Jugendberufshelfer sollte zum 31.03.2017 eingestellt werden, um den Haushalt zu sanieren. Ende vergangenen Jahres hatte der SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Andreas Stoch, dagegen protestiert. Nun sind die Pläne von Kultusministerin Eisenmann (CDU) zurückgenommen worden und die Förderung läuft im Zuge des Paktes für Integration zwischen Sozialministerium und Kommunen weiter.