Andreas Stoch pflegte als örtlicher SPD-Landtagsabgeordneter und als früherer Kreisrat immer einen engen und konstruktiven Austausch mit der örtlichen Geschäftsstelle der Agentur für Arbeit. Diese fruchtbare Zusammenarbeit möchte der Parlamentarier - auch in seiner Funktion als Oppositionsführer im Stuttgarter Landtag – mit dem neuen Leiter der Heidenheimer Geschäftsstelle fortsetzen. Deswegen traf er sich mit Geschäftsstellenleiter Jochen Henne und dem Chef der Arbeitsagentur Ostwürttemberg, Elmar Zillert, zu einem Informationsgespräch.
Mit einem persönlichen Schreiben an Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) unterstützt der SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch die Stellungnahme der Region Ostwürttemberg zum Referentenentwurf des Bundesverkehrswegeplans 2030, die neben dem Regionalverband und der IHK Ostwürttemberg auch die Landräte des Landkreises Heidenheim und des Ostalbkreises sowie mehrere Oberbürgermeister der Region unterzeichnet hatten. Auch Stoch ist enttäuscht, dass einige für den Landkreis Heidenheim wichtige wegweisende Verkehrsprojekte dort keine Aufnahme gefunden haben.
Die drei Vorsitzenden des Ortsverbands der GEW haben sich aufgemacht, um dem Heidenheimer Landtagsabgeordneten und noch amtierenden Kultusminister Andreas Stoch ihre Aufwartung zu machen. Sabine Ocker, Michael Pfeiffer und Volker Spellenberg waren sich einig, dass man einen Kultusminister, der nicht nur aus Heidenheim kommt, sondern zudem noch exzellente Arbeit in der Bildungspolitik abgeliefert hat, nicht sang- und klanglos dahingehen lassen kann.