Andreas Stoch mit Burgbergern im Gespräch

Den Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordneten und Minister für Kultus- Jugend und Sport, Andreas Stoch, führte es im Rahmen seiner Wahlkreisbereisung auch nach Burgberg. Unter Führung von SPD-Stadtrat Klaus Kälble führte die kleine Ortsbegehung zunächst vor die Fläche des neu geplanten Wohnbaugebietes in Richtung Hermaringen. Kälble berichtete, dass im Giengener Teilort Burgberg keine Bauplätze mehr vorhanden wären. Dies sei sicher auch ein Grund, dass die Einwohnerzahl seit Jahren zurückgehe, und habe unmittelbare Auswirkungen auf die örtliche Grundschule und den Kindergarten.

 

Sanierung der Straßen geht mit Hochdruck weiter

Abgeordnete Stoch (SPD) und Lindlohr (Grüne): „Auch wichtige Sanierungen im Landkreis Heidenheim können endlich angegangen werden“

 

Land gibt Mittel für 45 Bachelor- Studienplätze an DHBW Heidenheim

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim erhält Landesmittel für 30 neue Bachelorstudienplätze in der Fachrichtung "Angewandte Gesundheitswissenschaften für Pflegeberufe" und 15 neue Studienplätze im Bachelor Hebammenkunde zum Wintersemester 2016/17. Dies hat das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg bekannt gegeben.

 

ELR fördert acht Projekte im Kreis Heidenheim

Der Landkreis Heidenheim hat im Rahmen des Entwicklungsprogrammes für Ländlichen Raum (ELR) insgesamt knapp 936.000 Euro zur Unterstützung für insgesamt acht kommunale und private Projekte in Aussicht gestellt bekommen.

 

Hürbener zeigen großes Interesse an Gespräch mit Andreas Stoch

Andreas Stoch und SPD-Stadträtin Monika Albrecht-Groß vor voller Hürbetalhalle

Auf Einladung des SPD-Ortsvereins Hürben kam der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Minister für Kultus- Jugend und Sport, Andreas Stoch, in den Giengener Teilort Hürben und stieß beim angebotenen Bürgergespräch auf großes Interesse. Stadträtin und SPD-Ortsvereinsvorsitzende Monika Albrecht-Groß konnte den prominenten Gast vor vollem Haus in der Hürbetalhalle begrüßen. Über 50 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung gefolgt.