Ministerpräsident Winfried Kretschmann protegiert die Entwicklung einer landesweiten kulturpolitischen Konzeption mit dem Titel „Baden-Württemberg und seine Kelten“ und verspricht starke finanzielle Unterstützung für die Heuneburg als deren zentraler Bestandteil. Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag, Andreas Stoch, begrüßt durchaus die Unterstützung des Landes für die Keltenkonzeption, fragt sich aber, wo die Unterstützung für die Eiszeithöhlen im Ach- und Lonetal bleibt.
Der Startschuss zum Volksbegehren für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg ist am Montagmittag beim traditionellen Jahresauftakt der Landes-SPD in Stuttgart gefallen. Einen detaillierten Fahrplan samt Gesetzentwurf wurde von Parteichef Andreas Stoch vorgelegt. Ab sofort sammelt die SPD die benötigten 10.000 Unterschriften, damit der Antrag auf das Volksbegehren wirksam wird.
Mit großem Erstaunen hat der SPD-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Stuttgarter Landtag Andreas Stoch die Diskussion um die Förderung der Betriebskosten des Archäoparks Vogelherd in Niederstotzingen zur Kenntnis genommen. Insbesondere die Äußerungen von Kreisrat und OB Bernhard Ilg haben ihn hier verwundert.
Jedes Jahr lädt die Arbeitsgemeinschaft Freier Schulen Baden-Württemberg die Landtagsabgeordneten ein, eine Freie Schule in ihrem Wahlkreis zu besuchen, um während einer Schulstunde über ihre politische Arbeit im Landtag zu berichten. Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch kam dieser Einladung gerne nach und besuchte die Freie Waldorfschule in Heidenheim. Mit den Schülern der neunten, elften und zwölften Klassen diskutierte Stoch, der nun nicht nur Chef der SPD-Landtagsfraktion ist, sondern vergangene Woche auch den Vorsitz der Landes-SPD übernommen hat, verschiedene Aspekte seiner vielfältigen Arbeit.
Der Heidenheimer SPD-Landtagsabgeordnete Andreas Stoch hatte sich Ende September ans Stuttgarter Regierungspräsidium gewandt und angeregt, die Lärmbelastung an der B 492 bei Hermaringen und an der A7 bei Giengen für die Anwohner durch entsprechende Schutzmaßnahmen zu verringern. Laut Regierungspräsidium rechtfertigten die gemessenen Werte Lärmschutzmaßnahmen nicht.